Der heilende Schutz von Maria

Ich möchte Ihnen über eine Erfahrung erklären, daß der Herr und Maria mich gaben. Mit einigen Begleitern einer Gruppe, mit der wir pflegten, zum Süden von Córdoba, Argentinien, zu gehen, auf Missionarsarbeit, mußten wir für zwei Tage in den "Sierra Grandes" kampieren. Der Bus ließ uns auf der Straße, mehr als fünfzehn Kilometer weit von jedes mögliches Dorf. Dann mußten wir fünf Stunden lang in das Herz eines Gebirgsbereichs gehen. Die typische Kälte des Bereichs und der Hitze des Märzwegs ließ mich eine sehr schlechte Kälte mich verfangen.

Auf Kommen zu nach dem Platz, den wir suchten, ich fing an, Schlechtem, mit muskulöser Ermüdung und Kopfschmerzen zu glauben. Ich bat um um Erlaubnis zum Priester, der mit uns kam, und ich stieg in das Zelt ein. Ich fühlte schlechter und schlechter. Ich könnte nicht das Zittern stoppen, gleichmäßig mit zwei Schlafsäcken. Eine schwindlige Spitze (ich denke, daß ich ein Fieber hatte), betete ich das Bitten des Herrn, mir zu zeigen, was es besser sein würde, zu tun. Es gab keinen Doktor in der Gruppe, war die Straße fünf Stunden (und sie war nicht sehr beschäftigt) und von dort uns wo zu weit weg von jeder möglicher Stadt entfernt.

Was sollte ich tun? Warnen und sorgen die Jungen zu keinem Zweck? Ich fing an, und kleiner wegen einiger Heftungen in meinem Thorax weniger zu atmen. Ich könnte mit vieler Schwierigkeit nur atmen.

Ich handhatte, um ein Aspirin zu einem Mädchen in der Gruppe zu bitten. Hier kommte das schlechteste: Ich könnte nicht fast atmen und zitterte wie ein Blatt. Weg von jeder, fühlte ich ungeheuer verlassen… Ich fühlte einsam und machtlos, ungeheuer einsam und machtlos. Ich könnte an den Herr nur denken. Aber was würde ich ohne einen Doktor oder Medizin tun?

Dann fing ich an, einer Ruhe zu glauben, die meinen Geist mit Frieden füllte. Ohne mich zu verwirklichen, schrie ich heraus für Mamma, meine andere Mutter!

Die Anwesenheit von Maria fing an, zu mir real und fühlbar zu sein. Vollständig tranquilisiert, war ich in der Lage, mit irgendeiner Schwierigkeit zu atmen, aber besser. So fiel ich schlafend. Als ich aufwachte, war die Ruhe in den Bergen total, und meine Begleiter schliefen neben mir.

Ich könnte bereits normalerweise atmen und zitterte nur wenig. Es war vier a.m. Mit einer vollen Anwesenheit von Maria beseitigte ich meine Abdeckungen und haftete meinen Kopf heraus, um etwas Frischluft zu erhalten. Ich rollte mich oben im Schlafsack zusammen und erhielt, ohne meinen Verstand zu lassen, wieder zu schlafen betrachte, daß die Kälte mich Schaden tun könnte.

Der folgende Morgen, noch ein bischen ungläubig, atmete ich tief und —zu mein Uberraschung— ich glaubte nicht gleichmäßig den geringfügigsten Schmerz an allen. Ich verließ das Zelt, und das Wetter war sehr kalt. Wie ich tadellos gut fühlte, ging ich auf eine Exkursion mit meinen Begleitern, und diese gleiche Nachmittag wir kamen zur Stadt zurück.

In meinem Verstand stoppte ich nicht, dem Herr zu danken, der um seine Schafe wie eine Mutter sich kümmert. Nicht gleichmäßig in der "Decke" von Córdoba verschob der Vater eine Sekunde entfernt von mir! Und Maria! Maria, liebevolle Mutter, getröstet mir, wie meine Mutter normalerweise, wenn ich krank bin. Ruhm zum Herr!

Jesus ist die Hoffnung, die diese Welt nicht kennt

Luis R.
übersetzt von Cristo Vive Aleluia!
Nº 33, p. 32 (1982)


© Die Bewegung des Wortes Gottes, eine römisch- katholische Hirten- Jüngergemeinschaft. Dieses Dokument wurde zuerst durch das Verlagshaus des Gottwortes veröffentlicht und kann reproduziert werden unter der Bedingung daß seinen Ursprung erwähnen.